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Elektro-Mobilität ist wirtschaftlich sinnvoll geworden

Machen Sie Ihren Fuhrpark zum Profit-Center

Die Elektrifizierung der Unternehmensflotte, vom Firmenwagen bis zum E-Truck, ist längst keine Image-Frage mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Doch wer E-Mobilität im B2B-Bereich erfolgreich umsetzen will, braucht mehr als nur eine Steckdose auf dem Firmenparkplatz.

Als ageff verbinden wir seit 2009 Photovoltaik-Expertise mit modernster Ladeinfrastruktur. Wir zeigen Unternehmen in Freiburg und Südbaden, wie sie durch die intelligente Kopplung von Photovoltaik und Wallbox Betriebskosten senken und sich unabhängig von steigenden Netzstrompreisen machen.

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Gewerbe-Ladeinfrastruktur

Warum Solarstrom den Unterschied macht

Der größte Hebel für die Wirtschaftlichkeit Ihrer E-Flotte liegt auf Ihrem Dach. Wer seine Dienstwagen mit Netzstrom lädt, tauscht nur Tankkosten gegen Stromkosten. Wer jedoch selbst produzierten Solarstrom für Firmenwagen, E-Lieferwagen und E-LKWs nutzt, fährt mit unschlagbar günstigen Gestehungskosten. Wir konzipieren Ladelösungen, die Ihre Photovoltaik-Anlage nahtlos integrieren.

Eigenverbrauchsoptimierung: Die Fahrzeuge laden automatisch dann, wenn die Sonne scheint.

Pufferspeicher: Puffern Sie Ihren Solarstrom für die Nacht, um auch Schichtbetrieb-Flotten zeitlich flexibel grün zu laden.

Skalierbarkeit: Wir planen Leerrohre und Verteiler so, dass Ihre Ladeinfrastruktur mit Ihrem Fuhrpark wachsen kann.

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Kostenfalle Lastspitzen umgehen

Intelligentes Lastmanagement und Spitzenlastkappung

Für Unternehmen mit registrierender Leistungsmessung (RLM-Messung) kann das gleichzeitige Laden mehrerer E-Autos teuer werden. Wenn die Leistungsspitze steigt, erhöht sich der Leistungspreis für das ganze Jahr. Die Lösung ist ein dynamisches Lastmanagement für Wallboxen. Unsere Systeme verteilen die verfügbare Energie intelligent auf die Ladepunkte, ohne den Gebäudeanschluss zu überlasten.

Der Gamechanger für Betriebe ist die Spitzenlastkappung (Peak Shaving). Hierbei springt der Batteriespeicher ein, um Lastspitzen aus dem Netz zu glätten. Gerade im Gewerbe (KMU) liegen hier enorme Einsparpotenziale. Durch die intelligente Steuerung können teure Netzentgelte massiv reduziert werden, indem Leistungsspitzen durch gespeicherte Energie gekappt werden.

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Bidirektionales Laden und V2G im Gewerbe

Die Flotte als rollender Speicher

Der Markt steht vor einer Revolution. Mit der EnWG-Novelle fallen ab 2026 die doppelten Netzentgelte für zwischengespeicherten Strom weg. Das macht bidirektionales Laden (Vehicle-to-Grid / V2G) erstmals wirtschaftlich hochattraktiv für Unternehmen. Was bedeutet das für Ihren Fuhrpark? Ihre E-Fahrzeuge werden von reinen Verbrauchern zu aktiven Energiespeichern.

Vehicle-to-Building (V2B): Nutzen Sie die riesigen Batterien Ihrer Lieferwagen oder Dienstwagen, um den Energiebedarf Ihres Gebäudes zu decken.

Netzentgelt-Optimierung: Senken Sie Ihre Netzkosten, indem die Flotte gezielt einspeist, um Lastspitzen zu brechen.

Bei ageff solar setzen wir auf Hardware, die heute schon bereit für diese Technologie ist oder durch Updates fähig wird. Damit sind Sie für die gesetzlichen Änderungen ab 2026 optimal gerüstet.

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Hardware und Abrechnung für Ihre Ladepunkte

Unsere Partner E3/DC und Fronius

Wir verbauen keine namenlosen Produkte, sondern setzen auf bewährte Qualität, die sich in Ihr Energiemanagement einfügt.

E3/DC (Premium): Ideal für maximale Autarkie. Die Systeme von E3/DC ermöglichen technisch anspruchsvolle Lösungen, inklusive echter Notstromfähigkeit und DC-Ladetechnik für höchste Effizienz.

Fronius (Standard): Perfekte Integration in bestehende PV-Systeme mit intelligentem Überschussladen und robustem Lastmanagement.

Abrechnungsservice für Dienstwagen: Ein häufiges Thema ist das Laden von Dienstwagen zuhause. Wie rechnen Sie den Strom mit dem Mitarbeiter ab? Wir integrieren Wallboxen mit MID-konformen Zählern und Smart-Meter-Anbindung, die eine automatisierte und finanzamtskonforme Abrechnung mit Mitarbeitern ermöglichen.

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Machen Sie Ihr Unternehmen bereit für die E-Mobilität

Zukunftssicher werden

Egal ob Ladepark für Mitarbeiter, Kundenparkplätze oder die Elektrifizierung der Logistik-Flotte: ageff solar ist Ihr Partner in Freiburg für ganzheitliche Energiekonzepte. Wir verbinden Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur zu einem effizienten Gesamtsystem. Wollen Sie Ihre Flottenkosten senken? Lassen Sie uns Ihre Lastgangdaten analysieren und ein individuelles Konzept für Sie erstellen.

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Warum ageff solar?

Ihr Ingenieurs-Partner in der Region

Die Planung und Installation eines Megawatt-Speichers erfordert mehr als Standardkomponenten. ageff solar steht für:

Hausinternes Ingenieurbüro: Wir übernehmen die komplette technische Planung, Netzverträglichkeitsprüfung sowie die Brandschutz-Koordination.

Keine Subunternehmer: Wir garantieren höchste Ausführungsqualität durch eigene, festangestellte Montageteams aus Freiburg.

16 Jahre Erfahrung: Wir kennen die spezifischen Anforderungen der Netzbetreiber in Südbaden und begleiten Sie von der ersten Lastganganalyse bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

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Häufige Fragen zu E-Mobilität für Unternehmen

Lohnt sich die Umstellung auf E-Mobilität für unseren Betrieb bereits?

Ja, absolut. Neben den offensichtlichen Einsparungen bei den Tankkosten durch günstigen Solarstrom bietet die E-Mobilität ab 2026 durch die EnWG-Novelle ganz neue Erlösmöglichkeiten. Elektrofahrzeuge wandeln sich von Kostenfaktoren zu aktiven Assets, die durch Netzentgeltbefreiung und Spitzenlastkappung bares Geld verdienen können.

Viele Gewerbebetriebe zahlen Netzentgelte basierend auf ihrer höchsten jährlichen Leistungsspitze (RLM-Messung). Wenn Ihre E-Flotte ungesteuert lädt, kann diese Spitze teuer nach oben getrieben werden. Unsere intelligenten Systeme nutzen Batteriespeicher oder ab 2026 auch die Fahrzeugbatterien, um diese Spitzen zu kappen. Ein Beispiel: Die Reduktion einer Lastspitze um 50 kW kann bei typischen Leistungspreisen bereits rund 6.000 Euro pro Jahr einsparen.

Wir setzen auf zukunftssichere Systeme, die nicht nur laden, sondern intelligent steuern. Für maximale Autarkie und Notstrom empfehlen wir DC-Systeme von E3/DC. Für Flotten und Standardanwendungen setzen wir auf AC-Systeme wie Fronius, die den Standard ISO 15118 unterstützen. Das ist entscheidend, um hardwareseitig bereit für kommende Rückspeise-Anwendungen zu sein.

Beim statischen Management wird eine feste Strommenge aufgeteilt. Beim dynamischen Lastmanagement misst das System den aktuellen Verbrauch im Gebäude in Echtzeit und gibt sämtliche freie Kapazität an die Wallboxen weiter. Das garantiert schnellere Ladezeiten, ohne den Anschluss zu überlasten.

Nicht zwingend. Oft lassen sich teure Netzerweiterungen durch ein dynamisches Lastmanagement vermeiden. Zudem vereinfacht die neue MiSpeL-Verordnung ab April 2026 die Messkonzepte und spart Kosten beim Zählerplatz.

Die gesetzlichen Weichen für die Wirtschaftlichkeit sind für 2026 gestellt. Wir empfehlen jedoch, jetzt schon auf entsprechende Hardware zu setzen. Die Sorge um die Akkus entkräften aktuelle Studien der RWTH Aachen. Bei moderater Ladeleistung ist die zyklische Alterung gering. Intelligentes Lademanagement kann die Lebensdauer im Vergleich zum dauerhaften Vollladen sogar begünstigen. Viele Hersteller wie VW geben bereits Garantien für diese Nutzung.

Hier ist eine saubere Trennung zwischen Privatstrom und Ladestrom nötig. Wir installieren Wallboxen mit MID-konformen Zählern oder binden diese in Smart-Meter-Gateways ein. Die Daten werden automatisch erfasst, sodass eine finanzamtskonforme Erstattung der Stromkosten an den Mitarbeiter möglich ist, ganz ohne manuelle Zettelwirtschaft.

Die Förderlandschaft ändert sich dynamisch. Aktuell liegt der Fokus stark auf steuerlichen Anreizen, wie dem Wegfall der Stromsteuer auf rückgespeisten Strom ab 2026, und regionalen Programmen in Baden-Württemberg. Wir prüfen für jedes Projekt die aktuelle Förderfähigkeit Ihrer Ladeinfrastruktur.